Nachhaltigkeit und Wirtschaft ist ein spannungsvoller Zusammenhang. Wirtschaft steht für Produktion, um möglichst viel verkaufen zu können mit entsprechender Werbung zum Geld ausgeben. Die Produktion verbraucht Ressourcen und erfordert hohen Energieeinsatz. Nachhaltigkeit steht für Maßhalten: wenig konsumieren, wenig verbrauchen, achtsam leben. Zunächst scheinbar ein krasser Widerspruch. Dazu finden Sie auf dieser Seite Informationen zum weiterdenken, weiterhandeln gegen eine einseitig verstandene Ökonomie und für eine alternative Wirtschaftsordnung, die den Menschen nicht aus dem Blick verliert und die weiß, dass man nicht zugleich zwei Göttern dienen kann: dem Gott des Kapitals und dem der Liebe als der sich verschenkenden Zuneigung zum Schwachen und Unterdrückten. Dem Gott der Freiheit schenkt und zur Gerechtigkeit befreit.
Hier der Hinweis auf das Institut Südwind für Ökonomie und Ökumene, die sehr engagiert im Bereich der Ökonomie forschen und christlich begründete Stellungnahmen zu einzelnen problematischen Entwicklungen im Bereich von Wirtschaft veröffentlichen.
Aber auch in der Wirtschaft gibt es Bestrebungen zu Nachhaltigkeit.
Ein Beispiel: Deutsches Forum Nachhaltiger Mittelstand.
Artikel in Wikipedia: Ökonomische Nachhaltigkeit
Projekt: Integrative Nachhaltigkeitsökonomie
Bund der Deutschen Industrie: Corporate Social Responsibility - Nachhaltiges wirtschaften von Unternehmen auf der Basis wirtschaftlichen Erfolges